Wohngemeinschaft

Wohnungssuche — eine für mich (der es vorher einmal „durchgemacht“ hat — und dabei eigentlich sehr erfolgreich war) recht unangenehme Sache. Obwohl ich auch diesmal, ein kleines Treffen im „Trotzdem“ ausgenommen, direkt beim ersten Mal fündig wurde. Nette Leute, nette Wohnung, nette Gegend (natürlich Dresden-Neustadt, äußere). Hab ich schon die netten Leute erwähnt? Kochen können sie wohl auch ganz gut, ich musste leider beide Male absagen und werde meine „Leidens“berichte daher erst später veröffentlichen können. Und heute (nach Vertragsunterzeichnung) gabs erstmal nen Piccolo, und dann holte Robert auch noch seine Whisk(e)y[1] Flasche raus. Hatte ich die netten Leute erwähnt?

[1] unser neuester Mitleser wird sich natürlich wundern, dass ich da nicht sagen kann ob ein e hinmuss oder nicht — mir fällt weder ein, was auf der Flasche stand, noch, wo sie herkam — Asche über mein Haupt.

(„O Fortuna“ aus Carl Orffs Carmina Burana. Und was lernen wir: Manche Menschen lebten später, als man denkt.)

12 Responses to “Wohngemeinschaft”

  1. Schuer Says:

    Ich habe deinen Text nun zweikommaachtmal gelesen und noch immer mindestens 4 der 5 W’s nicht verstanden: WER zieht oder zog WANN WIE und WESHALB WOhin?

  2. einbecker Says:

    Also, für alle, die
    a) langsam sind
    b) langsam sind
    c) langsam sind
    oder
    d) Schuerjohann mit Nachnamen heißen:

    ICH ziehe IN DIESEM MONAT, MIT MEINEM AUTO (und da ginge kein Smart) UND DER HILFE VON EIN PAAR FREUNDEN (Ja, sowas gibts) INNERHALB VON DRESDEN um — WEIL SICH UNSERE ALTE WG AUFGELOEST HAT. Zufrieden?

    Und das nächste Mal nicht so rumschreien, wir sind ja schliesslich nicht in Berlin ;-)

  3. Schuer Says:

    Hätte ich mir ja denken können. Das war ja fast zu einfach :-)

  4. einbecker Says:

    Stimmt. Das naechste Mal zieht meine (imaginäre) Schwester von Irkutsk, wo sie mit einem Baeren zusammengelebt hat, mit Hilfe der Rentiere des Weihnachtsmannes nach Tahiti, weil die fehlende Sonneneinstrahlung einen haesslichen Hautausschlag verursacht hat. Und ich schreibe den gleichen Eingebeckert-Eintrag, damit der liebe Dirk rätseln darf ;-)

  5. Schuer Says:

    Liefer dann bitte beim nächsten Mal eine Tabelle im Stil der PM-Logigrätsel dazu, so dass man aufgrund der gegebenen Hinweise die zutreffenden Felder abhaken kann. Sonst löse ich die Aufgabe wohlmöglich falsch und verbreite im Internet, dass Einbeckers Mama mit den Rentieren der Schwester unterwegs im Namen des Herrn ist, um die Golf fahrenden Weihnachtsmänner der Neustadt-WG von Tahiti über den Smart zu bekehren. Das fällt hinterher alles auf dich zurück ;-)

  6. Schuer Says:

    …Logi_k_rätsel :-)

  7. Armin Says:

    Whisky wird immer ohne e geschrieben. Das was mit e geschrieben wird ist kein Whisky sondern abartig. Zumindest sofern es auf der anderen Seite des ganz grossen Teiches hergestellt wird. Die von der anderen Seite des kleinen Teichs (da kann man ja ruebergucken, wenn’s mal klar ist) sind allerdings akzeptabel.

  8. einbecker Says:

    Sicherlich kams von diesseits des großen Teichs — sonst müsste ich natürlich den Mietvertrag kündigen und mir eine neue WG suchen ;-)

  9. Christian Kruse Says:

    Stimmt nicht ganz: Whiskey heisst es in Irland und Nordamerika und Whisky heisst es beim Rest der Welt ;-) Das Zeug kommt übrigens ursprünglich aus Irland und den schottischen Highlands.

    Hm, ich glaub, ich muss mir demnächst auch mal eine Flasche zulegen. Nicht, um sie zu trinken, sondern um sie im Regal stehen zu haben. Ich mag Whisky nämlich gar nicht ;-) Aber es sieht irgendwie kultig aus.

  10. Armin Says:

    Sach’ ich doch: Mit e wird’s ueber den grossen und kleinen Teich rueber geschrieben. Ueber den grossen kann man nicht ruebergucken. Ueber den kleinen kann man bei guter Sicht ruebergucken, von Islay (der Whiskyinsel schlechthin) kann man bei klarem Wetter Irland (Nordirland um genau zu sein) sehen. Vom Mull of Kintyre (den gibt’s nicht nur im Lied von Paul McCartney) auch.

    Aber das von der anderen Seite des grossen Teichs ist ja Bourbon.
    Und das von der anderen Seite des kleinen Teichs ist gerade so akzeptabel.

    Und schliesslich gibt’s auch noch welchen auf der anderen Seite der Erde. Da bin ich mir aber nicht sicher wie man den schreibt, probiert habe ich ihn auch noch nicht, den japanischen Whisk(e)y. Von dem walisischen und indischen (ja, auch da soll’s inzwischen welchen geben) will ich mal gar nicht reden.

  11. mcnesium Says:

    und wat hat dit mit berlin zu tun…?

  12. einbecker Says:

    nun ja, der gute Herr Schuerjohann ist zur Zeit dort wohnhaft.

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