Archive for October, 2008

Du nennst das Pathos und ich nenn das Leben

Thursday, October 30th, 2008

Soeben habe ich eine halbe Stunde meines Lebens damit verbracht, mir Werbung anzukucken. Werbung für etwas, das ich noch nicht einmal kaufen kann. Der nächste Amerikanische Präsident war dort zu sehen, und natürlich war es eine Holywood-reife Produktion (vom Regisseur von An Inconvenient Truth), die man sich nur leisten kann, wenn — wenn man es [...]

Menschlich?

Friday, October 17th, 2008

Wüste? Check.
Adler? Check.
Federn auf der Schulter? Check.
Helikopterflüge? Check.
Teure Lichttechnik in der Wüstensonne? Check.

(via Nicorola)

Kollektives Vergessen

Thursday, October 16th, 2008

Ich bin gerade beim Ego Statistikenbetrachten auf einen sehr alten Eintrag (noch nicht mal hier im Blog — irgendwo “anders”, wo ich noch selbst »in« HTML-Seiten geschrieben habe) gestoßen. Es ist schon komisch: Vor sechs Jahren hatte man die gleichen Themen, die gleichen Inhalte — das gleiche, was einen bewegt. Aber: Man ist ja schließlich [...]

Allein, Allein

Wednesday, October 15th, 2008

Ich lebe in Dresden. Es ist also kein Wunder, wenn Lieder von Robert and the Roboters, Vanda oder eben Polarkreis 18 gewünscht werden, wenn man eine Tanzfläche beschallt. Die neue Hymne aus letzterem Hause jedoch wurde durchaus häufiger gewünscht. Und mir von Nicht-Subkultur-Freunden per Instant Message geschickt, die nicht aus Dresden kommen. Als ich das [...]

Ey, Finanzkrise!

Tuesday, October 14th, 2008

Das den Bänkern jetzt mal gezeigt wird, dass sie nicht nicht nur mit Spielgeld hantieren, ist ja eigentlich ganz OK. Aber dass ich jetzt darunter zu Leiden habe weil jetzt erstmal keine neuen Möbel — geschweige denn Mitarbeiter — gekauft werden, das nervt schon etwas.

Zurück.

Monday, October 13th, 2008

Ich weiß ja nicht, wer dies überhaupt per Feed liest (andere werden sich schon seit Ewigkeiten nicht mehr auf diese Seiten verirrt haben), aber es muss auch mal gesagt werden: Das Leben meint es gerade gut mit mir. Nicht in allen Belangen und Nuancen, die es zu bieten hat, aber ohne das Bittere wäre das [...]